Mein Tun kommt nie ans Ende, jedes entstandene Werk provoziert ein Erneutes. Physische und psychische Impulse speisen diesen Drang, verstanden als Prozess eigener Menschwerdung. Für den Fertigungsablauf eines Bildes benötige ich viele eigene vorgefertigte Papiere, die neben-, über- und ineinander geklebt, gerissen, bemalt und zerstört werden. Diese Arbeitsweise bedeutet für mich, die Dinge passieren zu lassen – Geduld haben – Zeit haben – den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, das ist wichtig.
 
 
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